Tourism Websites
Es gib immer mehr Webseiten in englischer Sprache, die uns das Reisen nach Vietnam schmackhaft machen wollen.
Hier eine neuere Auswahl.
http://www.vietnamtourism.gov.vn/http://www.vietnamtourism.com/e_pages/news/index.asphttp://www.vietnamtourism-info.com/english/Ob die Geschichte von den
schlafenden Piloten bei der Vietnam Air das Image trübt, würde ich nicht ausschließen.
The Civil Aviation Administration of Vietnam (CAAV), said it had revoked pilot licences from the captain and crew of flight HVN545 from Hanoi to Frankfurt (Germany) and asked them to re-train before flying again.
CAAV cited that on April 17, 2006, a Boeing 777 plane that was carrying more than 200 passengers lost contact with controllers for 65 minutes when flying over Ukraine, Poland and Czech Republic airspace.
Despite the efforts of the Czech Republic's air traffic control centre, no contact was made.
The two pilots on the Vietnam Airlines' Boeing 777 only made contact after the Czech airforce commissioned two jet fighters to escort the plane down and force it into an emergency landing.
The incident forced the CAAV to send an accident report to the institute for aviation accident investigation in the Czech Republic.
Regarding comments made in the press that the two pilots had fallen asleep, Duong Van Thao, head of the Flight Standards Department, rejected the information.
Thao said it was impossible because Vietnam aviation regulates that crew have to engage with the pilots every 15 minutes. In addition, the plane is also armed with warning equipment.
A CAAV official said this was the first such incident at Vietnam Airlines.
(Source: Viet Nam News)
USA sucht Kontakte
Hanoi (Reuters)
- Die USA wollen ihre militärischen Beziehungen zum früheren Kriegsgegner Vietnam ausbauen.
USA und Vietnam verstärken ihre militärische Zusammenarbeit
Mo Jun 5, 2006 5:02 MESZ165
Beide Länder würden im Verteidigungsbereich künftig enger zusammenarbeiten, teilte US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld am Montag nach einem Treffen mit seinem vietnamesischen Kollegen Pham Van Tra und Ministerpräsident Phan Van Khai mit. Geplant sei zunächst ein gemeinsames Trainingsprogramm von Sanitätern, das vom US-Verteidigungsministerium finanziert werde. Außerdem wollten die Länder die Zusammenarbeit bei der Räumung von Landminen verstärken und bei der Bergung von im Vietnam-Krieg getöteten Soldaten enger kooperieren.
Während des Vietnam-Krieges, der vor 31 Jahren endete, starben mehr als 58.000 Amerikaner und drei Millionen vietnamesische Soldaten und Zivilisten. Seit sich die diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Vietnam vor elf Jahren wieder normalisierten, näherten sich die Länder stetig an. So beschlossen US-Präsident George W. Bush und Khai im vergangenen Jahr die Beziehungen in den Bereichen Wirtschaft, Politik und Sicherheit "auf eine neue Ebene" zu stellen. Dies sei in jedem Fall gelungen, sagte Rumsfeld.
Win a flight - give it a thought
You can win a flight to Vietnam if you write your suggestions "How to develop Ho Chi Minh City tourism?" to the
TOURIST FORUM of SGGP http://www.saigon-gpdaily.com.vn/sendmail/TouristForum.html
Find an excerpt from a letter written by Ms Tran Thuy Linh – Assistant of the Germany Consulate General in Ho Chi Minh City.
engagierte Kleingruppe
Eine Projektreise durch Vietnam
Verein CHAO unterstützt junge Kriegsopfer / Deutsche Delegation brachte fünf Rollstühle
Ludwigslust • In einer unser letzten Ausgaben berichteten wir bereits über den Verein CHAO (Charity and Help for Agent Orange Victims). Der Verein, der sich für die Opfer des Vietnamkrieges einsetzt, die noch heute, lange nach dem Krieg, von dem Entlaubungsgift Agent Orange betroffen sind, kann stets Erfolge verbuchen.
... mehr in der
NVZ --> http://www.svz.de/newsmv/lr/lud/02.06.06/3895740/3895740.html
Erinnerungen an den Krieg
My Lai war der Anfang vom Ende des Vietnam-Kriegs Regina Kerner
Berliner Zeitung, 01.06.2006
Es war acht Uhr morgens, als am 16. März 1968 amerikanische Soldaten über das süd- vietnamesische Dorf My Lai herfielen. Viele Familien saßen vor ihren Hütten und kochten Reis. Wenige Stunden nach der Landung der US-Helikopter waren 503 vietnamesische Zivilisten tot, in der Mehrzahl Frauen, Kinder und Greise, massakriert von US-Soldaten. Die Amerikaner vergewaltigten 15 Jahre alte Mädchen, warfen Handgranaten in die Hütten, brannten das Dorf ab, zerrten die verängstigten, unbewaffneten Menschen aus ihren Verstecken, erschossen sie, erstachen sie mit Bajonetten, wie in einem blutigen Rausch.
Kaum ein Soldat der 11. Infanterie-Brigade unter Führung des 24 Jahre alten Leutnants William Calley verweigerte damals den Befehl. Sogar ein Fotograf der Armeezeitung Stars & Stripes war dabei. Ron Haeberle hielt die apokalyptischen Gräueltaten in allen Details fest und wurde damit zum Kronzeugen des schrecklichsten Verbrechens, das die US-Armee bislang begangen hat und mit dem sie in den Augen der Welt ihre Unschuld verlor. Das Massaker von My Lai - oder Son My, wie der Ort auch heißt - versetzte Amerika einen Schock. Auf dem Höhepunkt des Vietnam-Kriegs führte es zu einer entscheidenden Wende der öffentlichen Stimmung in den USA und mobilisierte die Kriegsgegner noch stärker. Und: My Lai offenbarte die Macht der Medien und Bilder in modernen Kriegen.
Viele ziehen heute angesichts der Berichte über ein Massaker von US-Soldaten an irakischen Zivilisten in Haditha eine Parallele zu My Lai. Denn auch damals versuchte das US-Militär, die Vorgänge zu vertuschen. Führende Offiziere verbreiteten die Version, bei der erfolgreichen Operation in My Lai seien 128 Vietcong getötet worden und etwa 20 Zivilisten bei den Kämpfen unbeabsichtigterweise ums Leben gekommen. Obwohl, wie sich später herausstellte, der US-Hubschrauberpilot Hugh Thompson eine offizielle Eingabe an seine militärischen Vorgesetzten machte und von einem Kriegsverbrechen sprach, wurde eine interne Untersuchung schnell beendet. Thompson hatte als einziger versucht, die vietnamesischen Zivilisten vor seinen völlig außer Kontrolle geratenen Kameraden zu schützen.
Briefe von zwei US-Infanteristen an Politiker, in denen sie zwar nicht konkret über My Lai berichteten, aber die allgemeine Brutalität der US-Armee gegen Zivilisten beklagten, wurden kleingeredet. Colin Powell, damals Major, war beauftragt, die Vorwürfe zu prüfen. Er schrieb als Fazit, die Beziehung zwischen US-Soldaten und vietnamesischer Bevölkerung sei "exzellent".
Es war der Journalist Seymour Hersh, der nach langen Recherchen und Gesprächen mit Leutnant Calley fast eineinhalb Jahre später die Wahrheit über das Massaker von My Lai ans Licht zerrte - illustriert mit den Fotos von Ron Haeberle. Hersh, der vergangenes Jahr auch die Folterung irakischer Häftlinge durch US-Soldaten im Gefängnis Abu Ghoreib aufdeckte, bekam für seine My-Lai-Story den Pulitzer-Preis. Im November 1969 brachten die US-Magazine Time, Life und Newsweek Titelgeschichten über das Kriegsverbrechen in Vietnam. Die Beweislast für die US-Armee war erdrückend. Die Anti-Kriegsbewegung bekam starken Zulauf. Viele Amerikaner, die bis dahin noch für den Krieg waren, konnten nicht fassen, dass "ihre Jungs" solche Grausamkeiten verübt hatten. Das Image der strahlenden Befreier Europas von der Hitler-Diktatur wurde überlagert von den Bildern der mordenden Bande. Die Rufe nach einem Rückzug aus Vietnam wurden immer lauter.
Für die Verantwortlichen hatte der Skandal allerdings keine großen Auswirkungen. Im Frühjahr 1970 wurden 14 Offiziere beschuldigt, Informationen unterdrückt zu haben. Die meisten Anklagen wurden aber fallen gelassen. Leutnant Calley wurde ein Jahr später zu lebenslanger Haft wegen Mordes verurteilt, weil er die Befehle zu den Erschießungen erteilt habe. Es war die einzige Verurteilung in Zusammenhang mit dem Massaker. Calley selbst hatte angegeben, er habe auf Befehl seines Vorgesetzten gehandelt. Der bestritt dies. Zwei Tage nach dem Urteil ordnete der damalige US-Präsident Richard Nixon an, Calley nur unter Hausarrest zu stellen. Dreieinhalb Jahre später wurde dieser als freier Mann entlassen.
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/555164.html
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31.05.2006 -- Tages-Anzeiger Online
So viele Journalisten getötet wie in Vietnam
Im Irak sind seit Beginn des Krieges 71 Journalisten getötet worden - genauso viele wie während des Vietnamkriegs.
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/630247.html
Handelsabkommen mit USA (WTO)
Ho-Chi-Minh-Stadt. AP/baz. Mit einem bilateralen Handelsabkommen mit den USA ist Vietnam seinem angestrebten Beitritt zur Welthandelsorganisation (WTO) ein Stück näher gekommen. Vertreter beider Seiten unterzeichneten am Mittwoch in Ho-Chi-Minh-Stadt den Vertrag, der unter anderem geringere Einfuhrzölle für amerikanische Importe sowie eine Aufhebung von US-Quoten für vietnamesische Textilien vorsieht. Vietnam erklärte sich auch zur Öffnung seiner Telekommunikations- und Energiemärkte für ausländische Unternehmen bereit.
Vietnam strebt den WTO-Beitritt bis November an, wenn in Hanoi die Asiatisch-Pazifische Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) zu einem Gipfeltreffen zusammenkommt. Um Vietnam den Weg zu öffnen, muss der US-Kongress noch einer Normalisierung der Handelsbeziehungen zustimmen. Das bilaterale Handelsvolumen zwischen Vietnam und den USA erreichte im vergangenen Jahr 7,8 Milliarden Dollar (6,1 Milliarden Euro).
© 2006 National Zeitung und Basler Nachrichten AG
http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=8B06DA7B-1422-0CEF-70ACEC09AA5113C4